Zielgruppe
Die folgenden Fortbildungen richten sich an Therapeuten, die bereits über eine abgeschlossene psychotherapeutische Fortbildung verfügen. Sie richtet sich ausdrücklich an Praxisprofis, die mit dieser Klientel praktisch therapeutisch arbeiten.
Dr. Richard P. Kluft M.D.
Arbeit mit hoch-dissoziativen Klientinnen
Dr. Richard P. Kluft, arbeitet als Psychiater und Psychoanalytiker in Bala Cynwyd, PA, USA. Er ist klinischer Professor für Psychiatrie an der Temple University School of Medicine und war viele Jahre lang Dozent und Lehrbeauftragter an der Fakultät der Harvard Medical School, sowie an der Fakultät des Philadelphia Center for Psychoanalysis. Seine Veröffentlichungen zählen zu wollen, wäre alleine schon ein vermessenes Unterfangen. Sie sind vielfach ausgezeichnet und jede einzelne lohnt, sich mit ihr auseinander zu setzen. Er war Präsident sowohl der American Society of Clinical Hypnosis wie auch der International Society for the Study of Dissociation. Derzeit ist er Sekretär der Society for Clinical & Experimental Hypnosis. Für seine Forschungsarbeiten und seine klinischen wie auch didaktischen Beiträge erhielt er viele Preise. Hierzu gehören ein spezieller Preis der American Psychiatric Association für herausragenden Unterricht und erst vor kurzem die Pierre Janet Distinguished Lecture der International Society for the Study of Dissociation (ISSD). Seit mittlerweile 30 Jahren arbeitet Dr. Kluft in der Behandlung und in der Forschung von Dissoziativen Störungen und von Posttraumatischen Erkrankungen. Er hat umfassende Erfahrung in der Behandlung von Patienten, die von ihren Psychotherapeuten sexuell ausgebeutet wurden, und wurde als Sachverständiger in verschiedensten Fällen von Kunstfehler, einschließlich solcher mit Grenzüberschreitungen, herbeigezogen. Dr. Kluft gilt im Bereich der Arbeit mit dissoziativen Klienten als der bislang erfahrenste Praktiker. Nicht zu unterschätzen ist dabei seine Fähigkeit, die Zuhörer auch in seinen Bann zu ziehen und trotz der Schwere des Themas nie die Fähigkeit zu verlieren, auch unterhaltend zu sein.
Zum Seminar
Im Rahmen des Seminars wird Dr. Kluft aus seiner praktischen Arbeit berichten. Er ist der Auffassung, dass wir nicht ein, sondern eigentlich 30 Modelle brauchen, wenn wir mit dissoziativen Klienten arbeiten möchten. Warum, wird er unter anderem in diesem Seminar darstellen. Innerhalb des Seminars wird eine Mischung präsentiert aus praktischen Übungen, Videodemonstrationen, theoretischen Beiträgen, Fallbeispielen und Möglichkeiten eigene Fragen aus der Praxis einzubringen. Da das Seminar durchgängig übersetzt wird, wäre es hilfreich, die Fragen der Teilnehmer vorab bereits zu erhalten (soweit möglich) ebenso wie Fallvignetten, damit eine Übertragung ins Englische auch gewährt werden kann. Dr. Kluft ist derzeit im Bereich der Arbeit mit Dissoziation weltweit die Nr. 1 und wir freuen uns sehr, von ihm in dieser Weise lernen zu können.
Termin
| Seminar | Freitag | 20. April 2012 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 21. April 2012 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
320.- € als Einzelseminar
260.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
Das Seminar wird durchgängig übersetzt.
Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.
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Katharina Drexler
Diagnostik und Behandlung transgenerationale Traumatisierung
Unbewältigte Traumata können in gravierendem Ausmaß auf die Folgegeneration übertragen werden. Dies wissen wir spätestens seit den Untersuchungen bei Kindern und Enkeln von Holocaustüberlebenden und Kriegstraumatisierten. Diese Übertragung auf die Kinder vollzieht sich durch Introjektion des traumatisierenden Elternteils. Anhand von Demonstrationen, angeleiteten Übungen und Fallbesprechungen wird im Seminar vermittelt, wie übertragene Traumata identifiziert und mit Hilfe eines von der Seminarleiterin entwickelten Vorgehens der Bearbeitung zugänglich gemacht werden können.
Ziele des Seminars
• transgenerational weiter gegebene Traumata zu identifizieren
• vertieftes Verständnis für transgenerational übertragene Traumata zu gewinnen
• Techniken der Behandlung in diesem Bereich kennen zu lernen
• neue Perspektiven für die Behandlung zu gewinnen
• Zuversicht in die Behandelbarkeit auch chronifi- zierter und übertragener Störungen zu gewinnen
Termin
| Seminar | Freitag | 4. Oktober 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 5. Oktober 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken
Thomas Kühler
Affektregulation und Skillstraining für Traumapatienten
In diesem Seminar wird die Affektregulation mit Skills-Training und weiteren Techniken vermittelt. Aus dem DBT- Manual stammt eine große Bandbreite hilfreicher Skills, die für Traumapatienten nützlich sind. Intrusionen können gestoppt und der Kreislauf von Selbstverletzung und anderen, mit Impulsdurchbrüchen verbundenen Verhaltensweisen abgemildert werden.
Klienten die die Kreisläufe verstehen, die schließlich in Affektstürmen münden, erhöhen ihre Fähigkeit zur Regulation. Innerhalb des Seminars wird aufgezeigt, wie sich die Kreisläufe durch dysfunktionale Kognitionen und erworbene dysfunktionale Verhaltensweisen wie Selbstverletzung u.ä. immer wieder aufschaukeln und welche Möglichkeiten bestehen, diese auch wieder zu durchbrechen. Dadurch haben Traumapatienten größere Chancen auf eine spätere Konfrontationsbehandlung und damit einen endgültigen Abschluss mit der Traumageschichte. Aus der langjährigen Praxis als leitender Psychologe in Kliniken mit Traumaschwerpunkt werden die DBT-Techniken um weitere hilfreiche Möglichkeiten ergänzt.
Termin
| Seminar | Freitag | 12. Juli 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 21. Juli 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken
Ralf Vogt
SPIM-20-KT – ein analytisch, körperorientiertes Behandlungsmodell für komplextraumatisierte / dissoziative Kinder und Erwachsene
Dieses 2 Tages-Seminar wird in 2011 und 2013 als Teil der KST und als offenes Seminar angeboten
Inhalt
Im Seminar wird zunächst ein kurzer Überblick zum Schweregradmodell von Trauma und Dissoziation sowie zu den verschiedenen anderen Bausteinen des Modells anschaulich angeboten. Dabei werden auch Indikation und Vorteile von körper- und handlungsorientierten Settings für schwertraumatisierte Menschen erläutert, wozu auch das Konzept der beseelbaren Therapieobjekte gehört.
Die Teilnehmer werden in kleinen Interaktionsübungen in die Methodik eingeführt, wozu sie keine Vorkenntnisse benötigen. Durch die praktische Szenenarbeit kann die Beziehung sehr fruchtbar und vielfältig gestaltet werden, weil es u. a. auch zur Ausformung von therapeutischen Gruppen und Netzwerken beiträgt.
Durchführung
Die Teilnehmer werden leichte Übungsmodelle in Kleingruppen ausprobieren, die zunächst anschaulich demonstriert werden. Es wird für die Übungen empfohlen, lockere, bequeme Kleidung und ggf. feste Turnschuhe zu tragen. Abschließend können Fallvignetten aus der Praxis diskutiert werden, um den Praxistransfer zu ermöglichen.
Literatur
Vogt, R. (2004): Beseelbare Therapieobjekte. Strukturelle Handlungsinszenierungen in einer körper- und traumaorientierten Psychotherapie. Gießen: Psychosozial-Verlag (Monografie)
Vogt, R. (2007a): Psychotrauma, State, Setting. Gießen: Psychosozial-Verlag
Vogt, R. (2007b): Handout-Manual SPIM-20-KT. Eigenverlag: Leipzig Trauma- und körperorientiertes Einzel- und Gruppentherapiekonzept mit handlungsaktiver analytischer wie verhaltenstherapeutischer Ausrichtung
Vogt, R. (Hg., 2010): Ekel als Folge traumatischer Erfahrungen. Psychodynamische Grundlagen und Studien, psychotherapeutische Settings, Fallbeispiele. Gießen: Psychosozial Verlag (Sammelband)
Vogt, R. (2012): Täterintrojekte. Kröning: Asanger Verlag
Termin 2013
| Seminar 2013 | Montag | 9. Dezember 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Dienstag | 10. Dezember 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken
Das Seminar zur Körpertherapie ist ein fester Bestandteil der KST. Teilnehmer der KST, die das Seminar bereits einzeln in Vorjahren gebucht haben, erhalten ihre Raten reduziert. KST-Teilnehmer benötigen keine separate Anmeldung. Die Ausschreibung ist für externe Teilnehmer, die das Seminar einzeln buchen möchten.
Insidertipp
Vom 13. bis 15. Juni 2013 führt das Trauma-Institut-Leipzig eine internationale Tagung zum Thema: „Verleumdung und Verrat – ein brisantes Problem bei der Behandlung schwertraumatisierter Menschen“ durchführen.
Info unter:
www.traumapotenziale.de
www.trauma-institut-leipzig.de
Dr. phil. Karsten Böhm
Spaß an der Arbeit mit Zwangspatienten gewinnen – geht das überhaupt?
Dieser Workshop richtet sich an alle, die sich fundierte Kenntnisse über die Psychotherapie von Zwangsstörungen aneignen wollen oder ihr Fachwissen um einen Einblick in neuere Ansätze zur Behandlung von Zwängen bereichern möchten. Neben praktischen Übungen wird ein lebendiger Überblick zu Ursachen, Funktionalitäten und differenzialdiagnostischen Aspekten von Zwängen gegeben. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf erlebten Traumata und des Umgangs damit in der Behandlung. Hierzu werden verschiedene innovative Elemente wie z.B. aus dem Bereich der EMDR-Therapie oder Schematherapie vorgestellt, hinsichtlich ihrer Integrierbarkeit in das Behandlungsrational diskutiert sowie anhand von Videos und Übungen praktisch demonstriert.
Termin
| Seminar | Freitag | 5. Juli 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 6. Juli 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken
Dorothea Weinberg
Traumatherapie mit Kindern und Jugendlichen
2-teilige Kursreihe
Die erfolgreiche Behandlung traumatisierter Kinder und Jugendlicher erfordert spezielle Methoden. Im Kurs werden Behandlungskonzepte für die akute einmalige Traumatisierung als auch für frühe und anhaltende Traumaerfahrungen vorgestellt. D. Weinberg hat für bewusste Traumen eine strukturierte Intervention entwickelt. Bei frühen und anhaltend traumatisierten Kindern, arbeitet sie auf der Grundlage der Spieltherapie. Besonderes Gewicht liegt auf Fragen der Diagnostik, die gerade bei kindlichen Patienten oft sehr schwierig ist. In einer Mischung aus Theorie und praktischen Übungen, sowie Fallvignetten aus der reichhaltigen Praxis der Autorin, werden die einzelnen Vorgehenswiesen anschaulich illustriert. Eigene Fallbeispiele und Fragestellungen können gerne mitgebracht werden.
Termin
| Seminar 1 | Samstag | 9. Februar 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Sonntag | 10. Februar 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
| Seminar 2 | Samstag | 16. November 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Sonntag | 17. November 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
Die Kurse sind nur als Komplettangebot buchbar, zum Gesamtpreis von 520.- / 400.- €
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken
Dr. Ellert Nijenhuis
Strukturelle Dissoziation
2-teilige Kursreihe in Deutsch
Die Diagnose und die Behandlung der chronischen Traumatisierung ist komplex. Diese Komplexität kann überwältigend sein und den Kliniker verwirren, und dies kann zu Behandlungsstillständen, Sackgassen führen, sowie problematischen Übertragungsund Gegenübertragungsreaktionen. Die Komplexität der chronischen Traumatisierung wird verstanden auf der Grundlage der Theorie der strukturellen Dissoziation der Persönlichkeit. Dieser Theorie folgend, besteht die Traumatisierung in einer essentiellen Aufteilung der Persönlichkeit in einen oder mehrere Teile, die ein Funktionieren im Alltag und das Überleben selbst ermöglichen (das Überleben der Art sichern), und einen oder mehrere Teile die durch die traumatischen Erinnerungen gebunden sind und mit einer den Tieren ähnlichen Reaktion reagieren, wenn diese extremen und anhaltenden Stress ausgesetzt sind (das Überleben des Individuums sichern). Diese verschiedenen Anteile der Persönlichkeit haben unterschiedliche Funktionen und Aufgaben. Diese Funktionen werden realisiert durch die angeborenen Aktionssysteme (Handlungssysteme) wie: Bindungsverhalten, Neugier, Spiel und Verteidigung, und diese manifestieren sich in bestimmten mentalen und verhaltensmäßigen Handlungstendenzen. Strukturelle Dissoziation beinhaltet einen weiten Range von traumabezogenen Störungen: Akute Stressreaktion, Posttraumatische Belastungsreaktion, Komplexe Traumastörung, Borderline-Störung, traumabezogene Konversionsstörung, dissoziative Bewegungsstörung und Empfindung, Dissoziative Störung nicht näher bezeichnet und die Dissoziative Identitätsstörung. Bei dieser Theorie werden Körper, Geist und Seele als funktionelle Einheiten verstanden.
Die Seminare sind in 4 Abschnitte gegliedert
– Theorie der strukturellen Dissoziation: Symptome und Diagnostik
– Phasenorientierten Behandlungsmodell: Interventionen
– Stärkung der therapeutischen Beziehung - Integration traumatischer Erinnerung
– Normalisierung von Beziehungen – Nähe und Intimität lernen.
Durchführung
Der Schwerpunkt des ersten Seminars besteht in einer Vermittlung der Theorie der strukturellen Dissoziation, die durch praktische Übungen und Videoausschnitte ergänzt wird. Der Schwerpunkt des zweiten Seminars liegt auf der praktischen Einübung von Techniken, Rollenspielen, Praxisfragen, Gruppenübungen und Diskussion. Das Training richtet sich an praktischen Fragestellungen aus. Fragen der Teilnehmer können eingebracht werden.
Termin
| Seminar 1 | Freitag | 22. Februar 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 23. Februar 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
| Seminar 2 | Freitag | 21. Juni 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 22. Juni 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
320.- € als Einzelseminar
260.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
Die Kurse sind nur als Komplettangebot buchbar, zum Gesamtpreis von 640.- / 520.- €
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Dr. Ellert Nijenhuis
Neurobiologie dissoziativer Störungen
Die Neurobiologie dissoziativer Störungen erlaubt die Validierung von psychologischen Modellen. So zeigen moderne Befunde, die unterschiedliche Gehirnaktivität bei bewussten (wie zum Beispiel von einem Schauspieler gespielten) und dissoziierten (wie zum Beispiel bei Klienten mit dissoziativer Identitätsstörung) Zuständen. Die Neurobiologie dissoziativer Störungen erlaubt das Verständnis der Eigenständigkeit traumabedingter Folgeerkrankungen als diagnostische Realität. Mit einem vertieften Verständnis der neurobiologischen Grundlagen der Dissoziation, ergeben sich auch neue Behandlungsansätze. Dr. Ellert Nijenhuis ist einer der weltweit renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der Neurobiologie dissoziativer Störungen und zeigt damit auch die Grundlagen auf, die dem Modell einer False Memory widersprechen. Dr. Nijenhuis forscht ganz aktuell zu den Fragen, wie das Gehirn nicht nur auf das erlebte Trauma reagiert, sondern wie es sich in einem Organisationsprozess an die Bedingungen chronischer Traumatisierung anpasst. Wer sich also für die modernsten Erkenntnisse in diesem Feld interessiert, sollte dieses Seminar nicht verpassen.
Termin
| Seminar | Donnerstag | 20. Juni 2013 | 10.00 bis 17.00 Uhr |
Kosten
160.- € als Einzelseminar
130.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
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Anabel Gonzalez und Dolores Mosquera
Therapie bei Persönlichkeitsstörungen, Trauma und Dissoziation
Komplextraumatiserte Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, dissoziativen Symptomen stellen Therapeuten nicht selten vor Herausforderungen. Sah es gerade noch so aus, als entwickle sich alles in eine gute Richtung, so tun sich im nächsten Moment völlig andere Probleme auf, Stimmungsschwankungen und Schwierigkeiten in der Beziehungsgestaltung erschweren eine kontinuierliche Arbeit. Was manchem zäh und anderen unmöglich erscheint, das präsentieren Mosquera und Gonzalez fundiert, kenntnisreich und mit viel Freude und Behandlungsoptimismus. Auch bei schweren Persönlichkeitsstörungen zeigen sie, wie man durch eine gute Diagnostik und gezielte Behandlungsplanung vorankommt. Sie besitzen ein viefältiges Methodenrepertoire und eine hinreissende Seminargestaltung.
Termin
| Seminar | Freitag | 8. März 2013 | 10.00 bis 18.00 Uhr |
| Samstag | 9. März 2013 | 9.30 bis 17.00 Uhr |
Kosten
260.- € als Einzelseminar
200.- € für (frühere) KST-Teilnehmer
-> Anmeldeunterlagen zum ausdrucken